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Mobile Device Management: Definition und Überblick

27 Apr, 2021

Mobile Device Management: Mobilgeräte in Unternehmen managen

Die Nutzung von mobilen Endgeräten gehört mittlerweile zum Arbeitsalltag in Unternehmen. Setzt ein Unternehmen mobile Geräte betrieblich ein, muss es auch den Schutz sensibler Firmendaten gewährleisten. Aus diesem Grund ist die Einrichtung eines Mobile Device Management-Systems eine notwendige Voraussetzung. Ein Mobile Device Management (MDM) beschreibt die zentralisierte Verwaltung von mobilen Geräten.

Was ist ein MDM?

Mobile Device Management, zu deutsch Mobilgeräteverwaltung, meint den Einsatz einer Verwaltungs- und Managementsoftware für betrieblich genutzte mobile Endgeräte. Durch die Software lassen sich alle Geräte der Mitarbeitenden in ein mobiles Unternehmensnetzwerk einbinden und von einer zentralen Verwaltungsstelle organisieren und schützen.

Wie funktioniert die Software?

Auf allen mobilen Geräten des Unternehmens wird zunächst eine MDM-Software installiert. Diese verbindet sich mit einem zentralen Portal, über das das gesamte Unternehmensnetzwerk verwaltet wird. Dabei hat ein ein ausgewählter Administrator Zugriff auf dieses Portal und kann darüber Geräte einrichten, Änderungen auf den Geräten vornehmen und Einstellungen konfigurieren.

Welchen Zweck hat ein MDM?

Durch ein MDM-System werden Geräte zu einer zentralisierten Verwaltung hinzugefügt. Dadurch hat der Administrator den Überblick und die Kontrolle über alle betrieblichen Mobilgeräte. Zudem lassen sich Geräte nach benutzer- und gerätespezifischen Kriterien konfigurieren. Ein weiterer wichtiger Nutzen von MDM-Systemen ist der Schutz von Mobilgeräten eines Unternehmensnetzwerks. Denn grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen lassen sich mithilfe eines MDMs problemlos durchsetzen.

Warum brauchen Unternehmen eine Geräte-Management-Software?

Der Einsatz eines MDM-Systems ist ein Muss für jede betriebliche IT-Infrastruktur. Zum einen erhöht eine MDM-Software die IT-Sicherheit einer Firma. So kann der Administrator Geräte löschen, Apps sperren und freigeben oder automatisierte Datensicherungen durchführen. Zum anderen bietet ein MDM-System den Vorteil eines niedrigeren Administrationsaufwands. Das heißt, der Administrator kann Einstellungen aus der Ferne vornehmen und einen schnellen und unkomplizierten Einrichtungs- und Ausgabeprozess der Geräte vornehmen. Außerdem ergibt sich aus der MDM-Nutzung ein weiterer Vorteil: die Sicherstellung der Trennung von privater und geschäftlicher Nutzung der Geräte, die durch die DSGVO vorgeschrieben ist.

Welche Herausforderungen kann ein MDM allein nicht bewältigen?

Der ausschließliche Einsatz eines Mobile Device Managements reicht heutzutage nicht mehr aus, um maximale mobile Sicherheit sicherzustellen. Auch wenn die IT-Abteilung über das MDM Apps sperren und freigeben kann, so liefert das MDM selbst nicht die Wissengrundlage, auf der diese Entscheidungen getroffen werden können. Erst letztes Jahr haben zahlreiche Analysen unserer Sicherheits-Software APPVISORY ergeben, dass ein Großteil der Apps Risiken für Unternehmen bergen. Es empfiehlt sich deshalb der zusätzliche Einsatz einer Mobile Security Lösung. In unserem Fall lässt sich APPVISORY reibungslos an bestehende MDM-Systeme wie zum Beispiel Mobileiron, SOPHOS, VMware, u.vm.) anbinden und ermöglicht einen fließenden Prozess zwischen der Verwaltung von Geräten und der Verwaltung von Apps auf diesen Geräten. Besser ausgedrückt prüft APPVISORY das bestehende App-Portfolio und erstellt eine Black- und Whitelist auf Basis der Sicherheitskonfigurationen des MDMs. So wird den Mitarbeitenden ein sicheres und produktives mobiles Arbeiten ermöglicht.

Erfahren Sie in unserem kostenlos On-Demand Webinar, wie APPVISORY im Zusammenspiel mit dem MDM SOPHOS funktioniert: Hier ansehen!
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