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Enterprise Mobility Management: Definition und Überblick

11 Mai, 2021

Enterprise Mobility Management: Mobile Arbeitsprozesse managen

Smartphones und Tablets sind aus dem heutigen Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Durch die betriebliche Nutzung mobiler Endgeräte nehmen jedoch auch Sicherheitsrisiken zu. Deshalb muss Die IT-Abteilung eines Unternehmens die Flut mobiler Firmengeräte in den Griff bekommen und den Schutz sensibler Unternehmensdaten sicherstellen. Das Enterprise Mobility Management, kurz EMM, macht dies möglich.

Was ist das Enterprise Mobility Management?

Unter Enterprise Mobility Management wird ein umfassender Ansatz zur Verwaltung von mobilen Arbeitsprozessen in Unternehmen verstanden. Er beinhaltet alle Maßnahmen, die den sicheren und effizienten Einsatz von Mobilgeräten im Unternehmen ermöglicht. Das heißt, ein EMM regelt im Allgemeinen die Einbindung von Mobilgeräten in die unternehmenseigene IT-Infrastruktur.

Wie funktioniert der Ansatz?

Der zentrale Bestandteil eines EMM ist eine geräte- und plattformunabhängige Softwarelösung, auch EMM-Suite genannt, die die zentrale Steuerung und Kontrolle der firmeneigenen und privaten Mobilgeräte unterstützt. Zu diesem Zweck vereint ein EMM die Verwaltungs-Lösungen MDM (Mobile Device Management), MAM (Mobile Application Management) und MCM (Mobile Content Management). Dabei hat der IT-Administrator Zugriff auf das EMM-Verwaltungsportal und kann darüber Mobilgeräte im Unternehmensnetzwerk registrieren. So können alle eingebundenen Mobilgeräte, inklusive installierter Anwendungen und Dateien, vom Administrator verwaltet, konfiguriert und kontrolliert werden. Eine EMM-Lösung kann auf einem Unternehmensserver, in einer Cloud oder in einer Mischform aus beidem betrieben werden.

Welche Vorteile hat ein EMM?

Durch die Kombination der drei Bausteine MDM, MAM und MCM ermöglicht ein EMM den Mitarbeitenden maximale Flexibilität und Produktivität. Dementsprechend können die Mitarbeitenden durch die eingesetzten Verwaltungs-Maßnahmen ihre Aufgaben sicher, einfach und ortsunabhängig auf ihren mobilen Geräten durchführen und schnell auf Unternehmensressourcen zugreifen. Trotz dieser neu gewonnen Freiheit hat die IT alle eingesetzten Endgeräte unter Kontrolle und behält den Überblick über die verwendeten Applikationen. Zudem kann der Administrator Sicherheitskonfigurationen vornehmen, die auf allen Mobilgeräten des Unternehmens greifen. So kann der Schutz sensibler Unternehmensdaten und ein ungetrübtes Benutzererlebnis sichergestellt werden.

Welche Grenzen gibt es?

Ähnlich wie beim MDM ist das EMM in der Lage, Apps zu verwalten und aus der mobilen Infrastruktur auszuschließen. Aber auch hier ist das EMM auf App-Risk-Management-Lösungen wie APPVISORY angewiesen. Denn weder das EMM oder MDM, noch das MCM sind in der Lage, Apps hinsichtlich ihrer Sicherheitsrisiken oder Gesetzeskonformität wie die der EU-DSGVO auszuwerten. Bislang müssen Administratoren die relevanten Informationen über die eingesetzten Apps selbst zeitaufwendig zusammen suchen. Dementsprechend übernimmt APPVISORY die Rolle des App-Analysten: Es liefert die wichtige Wissensgrundlage für die über das EMM-System vorgenommenen Sicherheitskonfigurationen und ermöglicht eine sichere App-Nutzung im betrieblichen Kontext. Hier erfahren Sie mehr über die Einbindung von APPVISORY in ihr EMM.

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