In diesem Whitepaper erfahren Sie, wie Sie die Anforderungen der NIS-2-Richtlinie auf der Ebene mobiler Endgeräte strukturiert umsetzen. Es dient als praxisorientierte Checkliste für IT-Entscheider:innen, um die eigene Betroffenheit einzuordnen, mobile App-Risiken systematisch zu erfassen und Meldepflichten vorbereitet zu begegnen. Erfahren Sie, wie APPVISORY den mobilen App- und Endpoint-Teil von NIS-2 abdeckt und welche konkreten Schritte Sie in den nächsten 30, 60 und 90 Tagen einleiten sollten.
Das können Sie aus diesem Whitepaper mitnehmen:
- NIS-2-Betroffenheit einordnen: Verstehen Sie, ob und wie Ihr Unternehmen als wesentliche oder wichtige Einrichtung eingestuft wird und welche Pflichten daraus folgen.
- Mobile App-Risiken systematisch erfassen: Erfahren Sie, wie Sie mit APPVISORY alle produktiv genutzten Apps scannen, Schatten-IT sichtbar machen und ein App-Risikoregister aufbauen.
- Meldepflichten vorbereitet begegnen: Lernen Sie, welche Artefakte und Logs Sie für die BSI-Meldungen innerhalb von 24h, 72h und 30 Tagen benötigen.
- Umsetzung in 90 Tagen: Nutzen Sie den konkreten Fahrplan mit klaren To-dos, Verantwortlichkeiten und Nachweisen für jeden Schritt.
Warum mobile Endgeräte in der NIS-2-Umsetzung oft zu kurz kommen.
Das NIS-2-Umsetzungsgesetz verpflichtet Unternehmen zu einem umfassenden Risikomanagement. In der Praxis werden Netzwerk, Server und Identitäten meist zuerst abgesichert. Mobile Endgeräte und die darauf installierten Apps geraten dabei häufig in den Hintergrund. Dabei sind es oft genau diese Geräte, über die Angreifer Zugang zu Unternehmensdaten erhalten. Denn Mitarbeiter*innen installieren Apps ohne IT-Freigabe, viele Apps übertragen Daten an Dritte und Sicherheitslücken werden zu spät erkannt. Genau hier setzt APPVISORY an.


